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      5 häufige Fragen zur Grippeimpfung

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      Die Impfung ist die beste Prävention, darüber sind sich Experten einig. Besonders ältere Patienten oder Personen, die bereits unter chronischen Erkrankungen leiden, sollten daher auf einen vollständigen Impfschutz achten, um schwerwiegende Infektionen zu vermeiden. Mediziner beantworten die dazu am häufigsten gestellten Fragen.

      1. Die Impfung – was bringt sie?

      Mit einer Impfung kann man sich gegen die echte Grippe (nicht zu verwechseln mit dem grippalen Infekt) in hohem Ausmaß schützen und fällt als Überträger, zum Beispiel innerhalb der Familie, aus. Wichtig ist der passende Impfstoff.

      1. Wann ist der richtige Zeitpunkt?

      Experten raten zur Grippeimpfung im Oktober und November. Es kann bis zu zwei Wochen dauern, bis der Impfschutz wirksam ist. Aber auch später macht die immunisierende Spritze noch Sinn.

      1. Warum muss ich mich jedes Jahr impfen lassen?

      Weil sich die Viren verändern und der Impfstoff für jede Saison neu abgestimmt wird. Der Impfstoff wird jedes Jahr aus den Beobachtungen der Vorjahre zusammengestellt, sodass man für die jeweilige Saison die bestmögliche Zusammensetzung vorbereitet hat.

      1. Eine durchgemachte Grippe stärkt das Immunsystem – stimmt das?

      Eine durchgemachte Infektion kann eine Teilimmunität bewirken. Das bedeutet, dass man an exakt diesem Influenza-Stamm innerhalb einer Saison kein weiteres Mal erkrankt. Eine Erkrankung an einem anderen Stamm oder in der nächsten Saison ist trotzdem möglich.

      1. Warum ist eine flächendeckende Impfung wichtig?

      Die Grippe verbreitet sich stark, weil nur ein geringer Teil der Menschen geimpft ist. Um einen flächendeckenden Schutz der Bevölkerung zu erreichen, ist eine Durchimpfungsrate von mindestens 70 Prozent notwendig.

      Quelle: Klinikum Wels-Grieskirchen

      Bildhinweise: Shutterstock